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OHT

nach Lahodny

Ozonsauerstoffhochdosistherapie (OHT)

nach Lahodny

Univ. Doz. Med. Rat Dr. Johann Lahodny Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe und Arzt für Allgemeinmedizin Experte für Bioresonanz-, Vitalfeld-, Sauerstoff-, Tachyonentherapie sowie Dunkelfeldmikroskopie. 31 Jahre Leiter von geburtshilflich gynäkologischen Abteilungen. 1994 Habilitation mit Lehrauftrag an der Universität Wien.


Bisher galt als Ozontherapie nur die große Ozoneigenbluttherapie. Dabei wurden 220 ml Blut aus der Armvene entnommen. Diesem wurden 200 ml Ozon in einer Konzentration von 40 μg pro Milliliter zugesetzt und nach Verschüttelung dem Patienten reinfundiert. Damit war die Behandlung beendet. Weltweit wird pro Behandlung nur einmal mit Ozon vermischtes Blut reinfundiert. Üblicherweise erfolgen 1-2 Behandlungen pro Woche. Durch die große Ozoneigenbluttherapie erfolgt eine Verbesserung der Kapillardurchblutung, Beseitigung Geldrollenbildung, Steigerung des Wohlbefindens und der Abwehrkräfte. Immer wird berichtet, dass nach wiederholter Reinfusion in einer Sitzung Hämolyse (Blutauflösung) und lebensbedrohliche Säurebasenentgleisung auftreten könnten. Deshalb wird weltweit nur einmal Blut entnommen und mit Ozon reinfundiert. Ich habe diese Ansicht nie vertreten.

Deshalb suchte ich nach einer anderen Therapieform. Durch extreme Steigerung der Konzentration und Dosis von Ozonsauerstoff erhoffte ich eine Verbesserung des Therapieerfolges. Zur Realisierung des neuen Therapiekonzeptes habe ich eine Konzentrationssteigerung von 40 μg /ml auf 70 μg /ml vorgenommen. Nach oftmaliger Selbstbehandlung wurden alle Blutparameter untersucht.
Als Dosissteigerung habe ich während 22 Selbstbehandlungen in einer Sitzung 20 mal das Blut in die Vakuumflasche aspiriert, jedes Mal mit Ozon vermischt und reinfundiert. Auch dabei wurden die wesentlichen blutchemischen Parameter vor und nach 20- maliger Reinfusion untersucht. Es waren weder blutchemische noch klinische Abweichungen feststellbar. Nach weiteren oftmaligen Behandlungen kreierte ich als Standardtherapie die 10-malige Blutentnahme mit Ozonzusatz von 70 μg/ml und Reinfusion in einer Sitzung bei jedem Patient.

Für den komplikationslosen Ablauf setzte ich der leeren Vakuumflasche 20000 Einheiten Heparin der Firma Ratiopharm zu. ½ Stunde vor Therapiebeginn und mit Therapiebeginn sollte jeder Patient 0,75 Liter Wasser oder Tee trinken. Das ermöglicht die 10-malige Blutentnahme und Reinfusion ohne Komplikationen. Ein Wechsel des Infusionsbesteckes ist manchmal erforderlich. Während der Menstruation sollte keine Behandlung durchgeführt werden. Ich bezeichne diese Therapieform, die ich als Erster auf der Welt und noch dazu mit einem nicht unbeachtlichem Risiko an mir durchgeführt habe, als Ozonsauerstoffhochdosistherapie (OHT) nach Lahodny.

Bei schweren Erkrankungen und als Tumortherapie wird OHT täglich bis zu einem Monat durchgeführt. Als Standardvorgehen verabreiche ich eine OHT pro Woche durch insgesamt zehn Wochen. Nach 10 OHT sind fast alle Erkrankungen saniert. Eine OHT dauert je nach Venenqualität des Patienten 1 – 2 Stunden. OHT erfüllt alle therapeutischen Wünsche und ist die einzige fast immer erfolgreiche Behandlungsmethode.
Diese Therapie wird unsere medizinische Welt neu gestalten. Mit OHT habe ich eine Behandlungsmöglichkeit entdeckt, die fast alle Erkrankungen in wenigen Tagen heilt.

Jeder menschliche Körper ist mit einem riesigen Potenzial an Stammzellen ausgestattet und besitzt durch diese Stammzellen eine körpereigene Reparaturwerkstätte.

Die große Hoffnung und der wirkliche Fortschritt in der Medizin liegt in der Nutzung der körpereigenen Stammzellen. Mit den körpereigenen Stammzellen sind viele Erkrankungen in wenigen Tagen heilbar. Aus den Stammzellen können sogar neue Organe gebildet werden.

Bis Anfang 2015 war die körpereigene Stammzellentherapie nur durch Züchtung von Stammzellen aus dem Knochenmark der Fingerbeere und aus dem Fettgewebe möglich. Die expandierten Stammzellen zeigen nach intravenöser oder lokaler Applikation unglaubliche Therapieerfolge: Wunden, Organfehlfunktionen, Entzündungen und geburtshilfliche Komplikationen heilen nach Stammzellengabe in 48 Stunden.
Der Zeitaufwand und die hohen Kosten limitierten bislang den therapeutischen Einsatz und waren Grund für die Suche nach Medikamenten, die Stammzellen aktivieren könnten. Ein Medikament zur Stammzellenaktivierung wurde trotz intensiver Bemühungen noch nicht gefunden. Seit zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Stammzellenproblem.

Durch die Ozonsauerstoffhochdosistherapie ist es mir als ersten Menschen auf dieser Welt gelungen, durch die Medikamente Ozonsauerstoff in der Hochdosistherapie die körpereigenen Stammzellen zu aktivieren und fast unglaubliche Heilerfolge zu erzielen. Nach Verabreichung von nur einer einzigen OHT kam es zur Abheilung von Geschwüren, Wunden und Entzündungen ebenfalls in 48 Stunden. Also derselbe Heilungsverlauf wie nach intravenöser Gabe von gezüchteten Stammzellen. Demnach muss durch Ozonsauerstoff in der Hochdosis eine medikamentöse Freisetzung aller körpereigenen Stammzellen erfolgen.
Aus der Stammzellenforschung ist ebenfalls bekannt, dass jede Läsion im Körper Peptidsignale, also Hilferufe aussendet. Durch OHT ergeht der Befehl an alle Stammzellen jede Peptidsignale abgebende Läsion im Körper sofort zu reparieren. Die eigentliche wunderhafte Heilung wird durch die Stammzellen und nicht durch Ozon erzielt. Ozon gibt allen Stammzellen den Befehl, jede erkrankte Stelle zu reparieren.
Durch OHT gelang mir weltweit die erste medikamentöse Stammzellenaktivierung. Mit minimalem Aufwand heilen bisher schulmedizinisch therapieresistente chronische Läsionen und alle anderen akuten chronischen Erkrankungen.

An über 100 Patienten wurde dieser Therapieerfolg durch Stammzellenwirkung bestätigt. Bereits durch eine OHT setzt außerdem eine allgemeine Sofortkomplettentgiftung und eine Beseitigung der Geldrollenbildung ein. Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der gesamten inflammatorischen Zytokine und die Induktion der antiflammatorischen Zytokine. Stimulation von
VEGrF (vasoendothenialer Wachstumsfaktor) und direkte Ozoneinwirkung führt zur Bildung von neuen Blutgefäßen.

Immer tritt nach OHT eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Durch OHT wird die Produktion des Gewebehormons Prostacylin um das 10 fache gesteigert. Seit kurzem ist bekannt, dass Prostacylin ein sehr starkes Antimetastasenmittel ist.

Mit der von mir inaugurierten Ozonsauerstoffhochdosistherapie wurde eine völlig neue Behandlungsmöglichkeit mit unvorstellbaren Therapieerfolgen ins Leben gerufen. Diese Schnellheilung vermag derzeit keine andere Behandlung erzielen. Diese revolutionären Heilerfolge sieht man bei fast allen Erkrankungen, von akuter Entzündung über Krebs bis Haarausfall. Durch die tägliche Gabe von OHT über einen Monat bewirkt die Stammzellenaktivierung eine komplette Organreparatur.

Optimale medizinische Versorgung in der Zukunt

Gesunderhaltung bis in das hohe Alter ohne Medikamente

Alle symptomatischen Erkrankungen senden Peptidsignale (Hilferufe) aus. Durch die Ozonsauerstoffhochdosistherapie wird der Befehl an alle Stammzellen im Körper erteilt, allen Peptidsignale aussendenden erkrankten Stellen sofort zu Hilfe zu eilen und alles zu reparieren. Die undifferenzierten Stammzellen im ganzen Körper werden nach Eintreffen an der erkrankten Stelle in die jeweilige dortige Gewebszelle umgewandelt und bewirken die Reparatur. So heilen die krankhaften Veränderungen in 48 Stunden. Die Schnellheilung aller symptomatischen, sichtbaren und schmerzenden, akuten und chronischen Erkrankungen ist das erste fast wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip.
Und das zweite wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip ist die Heilung aller asymptomatischen, eben beginnenden, für den Patienten noch unbemerkten, noch nicht spürbaren Erkrankungen. Es ist neuestes physiologisches Wissen aus der Stammzellenforschung, dass auch von allen asymptomatischen, eben beginnenden, vom Patienten noch nicht wahrgenommenen Erkrankungen ebenfalls Peptidsignale (Hilferufe) abgegeben werden. Durch diese Peptidsignale stürmen alle Stammzellen im Körper zu den eben beginnenden Erkrankungen und heilen diese in kurzer Zeit. Demnach kommt es durch OHT nie zum Ausbruch einer Erkrankung da dem Patienten nicht bewusste Läsionen in der asymptomatischen Phase repariert werden.
Bis 2014 empfahl ich je nach Gesundheitszustand 10 OHT in jährlichen Intervallen. Bei unserer derzeit katastrophalen Umweltbelastung (Strahlung und konservierte, vergiftete Nahrung) könnten beginnende Erkrankungen in einem Jahr zu weit fortschreiten. Bei OHT-Anwendung in 6 monatigen Abständen werden auch beginnende Erkrankungen mit hoher Sicherheit rechtzeitig durch den Stammzelleneinsatz erkannt und ausgemerzt. Demnach wäre OHT in 6 monatigen Abständen die sicherste Form der Gesunderhaltung. Je nach Gesundheitszustand sollten 3-5 Ozonsauerstoffhochdosistherapien in wöchentlichen Abständen durchgeführt werden. Nach einem
Zeitraum von 6 Monaten sollten neuerlich 3-5 OHT verabreicht werden. (Gesamttherapiekosten 600 – 1000 € pro Jahr) Diese Therapie sollte jedes folgende Jahr wiederholt werden.

Mit keiner anderen derzeit existierenden diagnostischen oder therapeutischen Methode können sie mit fast 100 % Sicherheit Erkrankungen verhindern. Noch nie zuvor hat es in der Medizin eine so sichere und schulmedizinisch bewiesene (Stammzellenforschung an allen Universitäten) Therapieform zu dauerhafter Gesundhaltung gegeben. Durch OHT erzielt man gleichzeitig auch eine Entgiftung in halbjährlichen Abständen. 

Die in 6monatigen Abständen durchgeführte OHT ist die beste, billigste und sicherste Investition für Ihre Gesundheit. Nutzer von OHT werden sich dauerhafter Gesundheit erfreuen. 

Im Gegensatz zur derzeitigen medizinischen Versorgung könnte das neue therapeutische Vorgehen durch Verhinderung des Ausbruchs von Erkrankungen eine Entlastung für die gesamte Ärzteschaft bringen und zudem eine unvorstellbare Kosteneinsparung. Durch regelmäßige Anwendung von OHT in 6 monatigen Abständen könnte logischerweise auf einen beträchtlichen Teil aller derzeit getätigten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen verzichtet werden. Diese neue Art der prophylaktischen medizinischen Versorgung ist als Meilenstein und Neuordnung in der zukünftigen medizinischen Betreuung anzusehen.
Nun muss ich alle bisherigen Behauptungen durch Patientenbehandlungsergebnisse beweisen.

Es liegen über hundert Fallbeispiele vor.

Die Kosten für medizinische Versorgung überschreiten derzeit alle vernunftmäßigen Grenzen. Die Kostenexplosion könnte allein durch die Ozonsauerstoffhochdosistherapie schnell und sicher abgefangen werden. Erklärendes Beispiel: Eine präoperative und eine postoperative OHT könnte die Organwundheilung und Bauchwundheilung auf ein Fünftel der Krankenhausliegezeiten reduzieren und immer wieder auftretende postoperative Infektionen verhindern. Dieselben Einsparungen werden sich auch bei allen akut entzündlichen und allen chronischen sowie therapieresistenten Erkrankungen zeigen. Die Schnelligkeit mit der durch die billige OHT alles abheilt, erklärt die derzeit existierenden Dogmen von medizinischen Heilungsverläufen für ungültig. Durch OHT erzielt man eine Schnellheilung wie durch intravenöse Verabreichung von gezüchteten Stammzellen. Fest steht jedenfalls, dass die Anwendung von OHT einen bis jetzt nicht erlebten medizinischen Fortschritt bringt. Diese neue Medizin ist für jeden Menschen finanzierbar.
Wie diese therapeutischen Erkenntnisse die chirurgischen Fächer der gesamten Medizin verändern werden, wage ich nicht vorherzusagen. Durch OHT erzielt man mit einem billig und einfach zu erzeugendem Gas aus der Natur immer eine Schnell- und Dauerheilung. Da es sich bei Ozonsauerstoff um ein biochemisches Therapeutikum ohne Nebenwirkungen handelt, ist die Überlegenheit der neuen Therapieform sicher garantiert.
Die erfolgreiche Behandlung bei fast allen Erkrankungen lässt auf ein Universaltherapieprinzip schließen. Alle bislang schwer therapierbaren und therapieresistenten Erkrankungen könnten mit geringem finanziellen Aufwand ebenfalls schnell geheilt werden.

OHT ist eine von mir entwickelte, perfekt ausgereifte Therapiemethode für den praktischen Soforteinsatz. Käme OHT generell zum Einsatz, müsste sich eine medizinische Revolution abzeichnen.
Diese neuen Erkenntnisse und deren praktische Umsetzung werden die gesamte Medizin auf eine völlig neue Basis stellen. Alle medizinischen Fächer werden durch OHT in Zukunft Veränderungen unvorstellbaren Ausmaßes erleben.