+49 (0) 5722 50 40 info@ozontherapie.de Montag - Freitag 8:00 Uhr - 16:00 Uhr

Normobare Ozontherapie

Normobare Ozontherapie im Vergleich zur hyperbaren Methode

  • Hyperbare Geräte enthalten mehrere unabhängig voneinander arbeitende
    Sicherheitssysteme.
  • Diese Geräte arbeiten mit einem geschlossenen System, dadurch keine
    Kontaminations- gefahr wie bei normobarem Verfahren (s. Hepatitisfälle durch
    normobare Therapie).
  • Die hyperbare Anwendung erreicht einen wesentlich höheren Sauerstoffpartialdruck in
    der Plasmaflasche.
  • Hierbei wird ein deutlich höheres Redoxpotential unter gleichen Bedingungene erreicht
  • Man bekommt eine erheblich verbesserte O2-Sättigung im Arterienblut bei gleichzeitig
    verbesserter Sauerstoffabgabe ans Gewebe.
  • Während ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen steigendem Sauerstoffpartialdruck
    in den Erythrozyten und einem entsprechend höheren Redoxpotential
    besteht, läßt sich diese oder eine ähnliche Relation jedoch für reines Blutplasma nicht
    nachweisen.
  • Druckunterstützte Systeme sind für die Blutbestandteile bei der Blutabnahme
    wesentlich schonender, weil das Abnahmevakuum steuerbar ist. Normobar ist man
    auf das Flaschenvakuum angewiesen, d.h. , anfänglich hohes Flaschenvakuum
    bedeutet hohe Beschleunigung des Patientenblutes bei der Abnahme, somit
    hohe Aufprallenergie der festen Blutbestandteile auf den Filter des Transfusionsbesteckes
    mit vielfacher Zerstörung dieser Teile (Hämolyse).
  • Schwerkraftsysteme (normobar) sind auf Blutvolumen von 50 – 80 ml angewiesen.
    Druckunterstützten Systemen steht z.B. ein Blutvolumen von 200 ml zur Verfügung.
    Das bedeutet, bei einer benötigten Ozonmenge von
    3000 Mikrogramm bei 50 ml Blut = 60 Mikrogramm pro ml Blut (normobar)
    3000 Mikrogramm bei 200 ml Blut = 15 Mikrogramm pro ml Blut (hyperbar)
    es folgt eine wesentlich geringere Belastung des Patientenblutes bei effektiverer
    Behandlungsmenge und besserem Behandlungserfolg.
  • Zeit: 8o ml Blut sind ca. 1600 Tropfen, bei Retransfusionsgeschwindigkeit
    90 Tropfen/Min. ergeben ca. 18 Minuten Blutrückgabe (normobar).
    200 ml Blut brauchen bei Retransfusion mit physiologischem Druck 120 mm Hg
    ca. 6 -8 Minuten.
    Die Zeitersparnis der Druckinfusion ergibt eine Entlastung des Patienten bei
    gleichzeitiger Effizienzerhöhung der Therapie.